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Was genau ist eigentlich ein Einzelunternehmer?

  • Autorenbild: Maria Winter
    Maria Winter
  • 21. Mai 2025
  • 2 Min. Lesezeit

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Im Alltag hört man den Begriff oft – doch viele wissen gar nicht so genau, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Deshalb möchte ich das einfach und verständlich erklären.

Wenn jemand allein ein Unternehmen führt, ohne Geschäftspartner, Mitgründer oder Gesellschafter – dann spricht man von einem Einzelunternehmer. Es ist die einfachste Form, sich selbstständig zu machen. Kein großer bürokratischer Aufwand, kein Startkapital notwendig – man legt einfach los. Ein kleines Gewerbe anmelden, ein bisschen Mut – und schon beginnt das Abenteuer Selbstständigkeit.

 

Das Schöne:

Auch wenn man allein startet, heißt das nicht, dass man alles allein machen muss. Viele Einzelunternehmer beschäftigen Mitarbeiter, bauen sich über die Jahre ein kleines Team auf – und bleiben trotzdem rechtlich gesehen „Einzelunternehmer“, denn sie sind alleiniger Inhaber.

 

Natürlich bringt diese Form auch Verantwortung mit sich:

Man haftet persönlich – mit allem, was man hat. Doch für viele ist genau das der Reiz. Die Freiheit, Entscheidungen selbst zu treffen. Der direkte Draht zu den Kunden. Und das Gefühl: „Das ist mein Weg. Ich gestalte ihn selbst.“

 

Ich finde:

Es ist wichtig, dass wir uns mit solchen Begriffen vertraut machen – gerade wenn wir selbstständig sind oder werden wollen. Sich selbst einzuordnen ist der Anfang jeder gezielten Entwicklung

 

Also kurz und knapp:

Ein Einzelunternehmer ist eine natürliche Person, die ein Unternehmen allein führt – also ohne Gesellschafter oder Mitinhaber. Es ist die einfachste und häufigste Rechtsform für Selbstständige in Deutschland.

 

Merkmale eines Einzelunternehmers:

·         Keine Gründungskosten oder formellen Gründungsakte nötig (außer Gewerbeanmeldung).

·         Der Unternehmer haftet persönlich und unbeschränkt mit seinem gesamten Vermögen.

·         Er kann Angestellte beschäftigen, bleibt aber rechtlich alleiniger Inhaber.

·         Kein Mindestkapital notwendig.

·         Keine aufwendige Bilanz.


Beispiel:

Ein selbstständiger Fotograf, der allein arbeitet oder ein kleines Team beschäftigt, ist in der Regel ein Einzelunternehmer – solange er keine GmbH, GbR oder andere Rechtsform gründet.


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